
Curriculum Vitae
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2009 Unternehmungsgründung gomale.ch
Teilnahme: 3.Brandenburgische Kirchen/Kunst - Route
2007
Leiterin Geschäftsstelle BPW Switzerland, Zürich,
2006
bis 2007 Schulungsleiterin IPMA und Projekt-Agentin
2004
bis 2006 Projektentwicklerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des
Zürcher Forums für die Ausstellung Phänomena, Dr.
h.c. Georg Müller,
2002 Mitarbeit an der Ausstellung „TRANS-FORMA“ im
Centre d’Art Contemporain in Genf
2004 Mitarbeit an der Ausstellung „UN
AUTRE MONDE“,
1996
bis 2000 Tätigkeit als Tutorin für Literatur und Linguistik
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Publikationen: |
Mutabor: Transsexuelle Ästhetik in Federico García Lorcas |
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Studium: |
2002: Promotion im Bereich Ästhetik 1998: Hochschulabschluss, Staatsexamen 1988: Aufnahme des Studiums Anglistik / Romanistik / Kunstgeschichte, Universität zu Köln,
Schwerpunkte: Vergleichende Kulturwissenschaft, Ästhetik,
Kognitionswissenschaften |
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Sprachkenntnisse: |
Englisch, Spanisch, Französisch in Wort und Schrift |
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Künstlerische Arbeiten
In beiden Medien, Text und Bild, setzen sich meine künstlerischen Arbeiten mit
Strukturen, Homologien,
Naturmaterialien, und Kontrasten auf Material- , Sinn- und Bildebene
auseinander.
Thematische Einflüsse kommen aus Naturwissenschaft, Fotographie, versprengten
Erinnerungen
und unvollständigen Sinneseindrücken von früheren Wahrnehmungen , Reisen,
Lektüren.
Meine Arbeitsweise beinhaltet zwei gleichermassen wichtige Pole: die physische
Auseinandersetzung
mit dem Material und das stark konzeptionelle Denken.
Sowohl in meinen Bildern als auch in meinen Texten steht das Prinzip der
Reduktion und Verdichtung
des Ausgangsmaterials im Zentrum des Gestaltens. So stellen die fertigen Objekte
und Texte oft nur
Ausschnitte eines grösseren Kontextes dar, ähnlich der Zoom-Funktion der Kamera,
zerstöre und
verwerfe ich den grössten Teil der Arbeiten und lasse nur den Bereich stehen, in
dem das gesuchte
Bild am prägnantesten erscheint. Prägnanz entsteht für mich aus Mehrdeutigkeit,
Expressivität und
einer gewissen Sprödigkeit der Bildebene.